Zum Inhalt springen
RSROGGESELECT
Zurück zum Ratgeber

Positionierung

Wie viele Rechtsgebiete sollte eine Kanzlei online zeigen?

Lesedauer: 8 Minuten

Viele Kanzleien listen online möglichst viele Rechtsgebiete auf, um keine Anfrage zu verpassen. In der Praxis führt das häufig zu einem unklaren Profil.

Für Mandanten ist Klarheit wichtiger als Vollständigkeit. Je schneller sie erkennen, ob Sie zu ihrem Fall passen, desto eher melden sie sich.

Warum zu viel Breite problematisch ist

  • Die Website wirkt austauschbar statt spezialisiert.
  • Wichtige Schwerpunkte gehen zwischen Nebenbereichen unter.
  • Texte bleiben oft oberflächlich und verlieren Relevanz.

Ein praktikabler Ansatz für kleinere Kanzleien

Priorisieren Sie die Rechtsgebiete, in denen Sie regelmäßig arbeiten und gute Mandate gewinnen möchten. Diese Kernbereiche sollten ausführlich und mandantennah dargestellt werden.

Weitere Themen können genannt werden, aber mit klarer Gewichtung. So bleibt das Profil fokussiert, ohne künstlich einzuengen.

SEO-Effekt einer klaren Schwerpunktsetzung

Suchmaschinen verstehen Ihre Seite besser, wenn pro Unterseite ein klares Thema im Mittelpunkt steht. Das verbessert die Chance auf gute Rankings für relevante Suchanfragen.

Fazit

Nicht die Anzahl der gelisteten Rechtsgebiete ist entscheidend, sondern die inhaltliche Tiefe der wichtigsten Schwerpunkte. Fokus schafft Vertrauen und bessere Sichtbarkeit.

Kostenloser Website-Check

Möchten Sie wissen, ob Ihre Kanzlei-Website Vertrauen aufbaut oder Anfragen verhindert?

Nutzen Sie den kostenlosen Kanzlei-Website-Check und erhalten Sie eine erste Einschätzung zu Wirkung, Positionierung und Kontaktführung Ihrer Website.